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Händlerreise an die Westküste Portugals

Schon im vergangenen Jahr hat der Bequemschuhhersteller STRÖBER in sein Werk nach Portugal eingeladen. Schweizer Händler konnten dabei erlebnisreiche Tage mit einem abwechslungsvollen Programm genießen. Aufgrund des großen Erfolges und anlässlich des 50. Jubiläums hat man bei STRÖBER auch in diesem Jahr zur Reise ins Bequemschuhland eingeladen. Für 21 Teilnehmer, überwiegend Schuhfachhändler aus Deutschland, sollten es unvergessliche Tage werden.

Erwartungsvoll und gut gelaunt startete man Anfang Juli in Richtung Porto zur STRÖBER Schuhfabrik an der Westküste Portugals. Alexander Ströber, Inhaber der Alex STRÖBER GmbH und sein Team, hatten ein umfangreiches Programm vorbereitet.

Am Ankunftsabend begrüßte Alexander Ströber seine Gäste beim gemütlichen Abendessen mit landestypischen Köstlichkeiten, herrlichem Wein und einer Prise portugiesischer Literatur. Die Laune war gut und die Gespräche unter südlichem Himmel wollten nicht enden.

Am nächsten Tag hatte die Gruppe die Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen der STRÖBER Schuhfabrik zu werfen. Mit 70 Mitarbeitern und einem Produktionsvolumen von 450 Paar pro Tag ist der Betrieb genau auf die Bedürfnisse von STRÖBER ausgerichtet.

Beim Rundgang durch die beiden Produktionshallen staunte man über die Vielzahl der Arbeitsstationen von der Modellentwicklung bis zum fertigen Schuh. Betriebsleiter Manuel Trigueiros berichtete von insgesamt 150 Arbeitsschritten, viele davon werden noch in Handarbeit ausgeführt. Die ausgesucht gute Qualität der Materialien, aus denen STRÖBER Schuhe gemacht werden, die Genauigkeit und die Gewissenhaftigkeit, mit denen die STRÖBER Mitarbeiter die Schuhe fertigen, war beeindruckend.

Dass STRÖBER eine Marke mit Bodenhaftung und jeder Menge Potenzial ist, erfuhren die Reiseteilnehmer während der anschließenden Firmenpräsentation.

Sie hörten Details zur Firmengeschichte, zu den Absatzmärkten und der heutigen Firmenstruktur. Beeindruckend ist die Tatsache, dass STRÖBER einen beachtlichen Teil seiner Schuhproduktion ins weit entfernte Ausland verkauft. Neben den DACH-Ländern Deutschland-Österreich-Schweiz sind Saudi Arabien, Japan, Italien, Niederlande, Belgien, Luxemburg, Russland und Kanada wichtige Absatzmärkte. Produziert wird in Portugal. Im badischen Gundelfingen werden neben Entwicklung und Versand, auch alle Service-, Marketing- und Vertriebsaktivitäten gesteuert.

Die Mitarbeiter aus dem STRÖBER Team informierten die interessierten Zuhörer außerdem über das umfangreiche Portfolio an verkaufsunterstützenden Angeboten. Dazu gehören, zusammen mit Orthopädieschuhmachermeister Stefan Welberg entwickelte Produkt- und Mitarbeiter – Schulungen, Beratertage vor Ort, kostenlose Fußvermessung und Analyse, Werbemittel wie Verkaufsprospekte und Beteiligung bei Anzeigenaktionen. Neu seit Februar 2014 steht über die passwortgeschützte Händlerplattform auf stroeber.de ein besonderer Service zur Verfügung. Händler können über einen Login ihren persönlichen Bestellstatus abfragen, die Verfügbarkeit von Lagerware prüfen und Bestellvorgänge tätigen. Und das natürlich rund um die Uhr.

Um künftig noch besser auf die Bedürfnisse des Fachhandels reagieren zu können, liegt Alexander Ströber sehr viel am gegenseitigen Dialog. Überzeugt, dass nur eine gute Partnerschaft zwischen Handel und Hersteller zum beiderseitigen Geschäftserfolg führt, war ihm die nachfolgende Gesprächs- und Diskussionsrunde ein großes Anliegen.

Am Nachmittag fuhr die Gruppe zu einer in der Nähe ansässigen Lederfabrik. Dort ist man spezialisiert auf die Herstellung von Nubuk-Qualitätsleder für die Schuh- und Lederindustrie. Auch STRÖBER bezieht einen Teil seines Leders von dort. Der Rundgang führte durch Gerberei, Färberei, Setzerei bis zur Endkontrolle. Jeder Teilnehmer konnte sich hier vom nachhaltigen und umweltgerechten Verfahren überzeugen.

Nach einem langen Tag mit vielen Eindrücken traf man sich zum gemeinsamen Ausklang. Mit Meeresfrüchten und portugiesischem Wein in einem der besten Restaurants am Platz war für das leibliche Wohl wieder mal bestens gesorgt. Fast wäre es ein portugiesischer Abend geblieben, wenn da nicht das WM-Fußballspiel Deutschland – Brasilien mit 7:1 für eine Sensation gesorgt hätte. Feiern bis in die Nacht an der Hotelbar musste einfach sein.

Die Stadtrundfahrt am letzten Tag der Reise führte durch das sommerliche Porto, der zweitgrößten Stadt nach Lissabon und heimlichen Hauptstadt Portugals, in die idyllische Altstadt und vorbei an den Konzerthäusern, Kunstgalerien, Museen etc. Zu Fuß ging es über die berühmte Stahlbrücke „Ponte de Dom Luis“ nach Gaia, um von dort mit der Seilbahn über die Dächer bis zur ältesten und meist besuchten Portweinkellerei der Stadt – dem Caves Ferreira – zu gelangen und dort einzukehren.

Überwältigt von der Fülle der Eindrücke – mit einer Flasche Portwein und dem portugiesischen Wahrzeichen, dem bunten Hahn im Gepäck – war sich die Reisegruppe einig: „Es waren tolle STRÖBER-Tage, die uns noch lange in Erinnerung bleiben.“

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